Drück mich! Herzstillstand. >rufen >drücken >schocken
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Rufen Sie den Notruf 144.

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Drücken Sie kräftig und schnell in die Mitte des Brustkorbs: mindestens 100 mal pro Minute.

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Falls ein Defibrillator vorhanden ist, schalten Sie diesen ein und befolgen Sie die Anweisungen.

Der unerwartete Herzstillstand –
keine Seltenheit!

Jeder Zehnte in Österreich erleidet im Laufe seines Lebens einen unerwarteten Herzstillstand. Treffen kann es dabei jede und jeden, jederzeit – ungeachtet des Alters. Momentan überleben nur etwa zehn Prozent ein solches Ereignis. Die Initiative „Drück mich!“ hat es sich zum Ziel gesetzt, möglichst vielen Menschen die Wiederbelebung beizubringen. Dadurch könnten jedes Jahr zusätzlich 1.000 Leben in Österreich gerettet werden. Herzstillstand. ►rufen ►drücken ►schocken

Wenn ein Mensch keine Reaktion und keine normale Atmung hat, ist rasche Hilfe lebenswichtig:

►rufen Wählen Sie den Notruf – 144

►drücken Beginnen Sie dann unverzüglich mit der Herzdruckmassage. Drücken Sie dazu kräftig und schnell in die Mitte des Brustkorbs: mindestens 100 mal pro Minute

►schocken Falls ein Defibrillator (kurz Defi oder AED) zur Verfügung steht, schalten Sie diesen ein und folgen Sie den Anweisungen. Ansonsten fahren Sie mit der Herzdruckmassage fort, bis professionelle Hilfe eintrifft.

In dieser Situation kann man nichts falsch machen – Wiederbelebung ist einfach, nur Nichtstun ist falsch.
Auch Ihre Hände können Leben retten!

18. Oktober 2025 – Tag der Wiederbelebung

Am 18. Oktober 2025  verwandelt sich die Grazer Innenstadt in einen Lernort für lebensrettende Sofortmaßnahmen: Mehr als 150 Studierende der Med Uni Graz sind anlässlich des internationalen „World Restart a Heart Day“, welcher am 16. Oktober zelebriert wird, unterwegs, um Passant*innen einfache Schritte der Wiederbelebung näherzubringen. Erstmals wird die Aktion in Kooperation mit der Ärztekammer Steiermark umgesetzt.

Jede zehnte Person in Österreich erleidet im Laufe ihres Lebens einen plötzlichen Herzstillstand – jederzeit und unabhängig vom Alter. Derzeit überleben nur etwa zehn Prozent ein solches Ereignis. Mit der Initiative „Drück Mich!“ setzt sich die Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin dafür ein, dass möglichst viele Menschen die Wiederbelebung beherrschen. Würden mehr Ersthelfer*innen aktiv, könnten jährlich rund 1.000 zusätzliche Leben gerettet werden.

Sei dabei und lerne in wenigen Minuten: ► rufen ► drücken ► schocken!

https://www.drueckmich.at/wp-content/uploads/2026/04/AeK_Tag-der-Wiederbelebung_Imagevideo_Querformat-v2-high.mp4

16. Oktober – Tag der Wiederbelebung

Studenten der Medizinischen Universität Graz werden in ganz Graz als fliegende Teams unterwegs sein, um Passanten in kürzester Zeit zu demonstrieren, wie einfach die Wiederbelebung bei einem unerwarteten Herzstillstand ist.

Informationen + Kontakt

Initiative „Drück Mich!“

t. +43 (316) – 71 89 11
e. info@agn.at

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